Der Einsatz von temperierten Steinen bei der
Behandlung verspannter Muskeln ist nicht neu. Schon 2000 vor Christus setzen
die Chinesen diese Methode ein und auch im Indianischen hat die La Stone
Therapie ihren Ursprung.
La Stone ist daher keine neue Therapieform, sondern eher eine wieder entdecktes
Naturheilverfahren.
Bei der Behandlung werden 72 Steine eingesetzt. Davon sind 54 Basaltsteine
vulkanischen Ursprungs. Diese bleiben wesentlich länger warm als andere
Steine. In einem Wasserbad auf 50 Grad Celsius erwärmt, werden diese bei
der Massage und dem Auflegen eingesetzt.
Die restlichen 18 sind speziell geschliffene Marmorsteine, die in Eis gepackt
gekühlt werden. Man legt sich dann auf die heißen und kalten Steine
und bekommt gleichzeitig weitere Steine auf die Energiezentren des Körpers
gelegt und wird mit ihnen massiert. Die Stimulation durch Heißkaltreize
funktioniert ähnlich wie bei einer klassischen Kneippbehandlung.
Durch das Klopfen von Stein auf Stein werden Vibrationen erzeugt, die direkt in
den Körper übertragen werden. Der dadurch entstehende
charakteristische Klang, die Urkräfte und die extremen
Temperaturunterschiede der Steine lösen tiefsitzende
Energieblockaden in den Chakren (Energiekanäle),
wodurch man dann ein ganz besonderes Entspannungserlebnis erlangt.
Eine immer weiter verbreitete Art der Massage, die vor allem bei Stress und
Muskelverspannung, bei chronischen wie akuten Problemen angewandt wird und eine
Balance des Körpers herbeiführt.
(Auch verwandt mit der Geo-Thermo-Therapy)